Leistungen
  • Infografik
  • UX/UI Design
  • Konzept
  • Datenvisualisierung
  • Prototyping
Jahr
2024

Digitale Suffizienz Eine Wissensplattform, die zeigt, warum «genug» auch digital gut ist – mit Daten, die man sieht und spürt.

Digitale Suffizienz fragt, wie viel Digitales wir wirklich brauchen. Die Wissensplattform gliedert das Thema in vier Dimensionen und erzählt es mit Daten, die man sieht und spürt: Zahlen, die hochlaufen, und Pixelflächen, die wie Datenmengen wachsen.

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Konzept, Wireframes, UI-Design und klickbarer Prototyp, ausgearbeitet am Beispiel der Software-Suffizienz. Von Januar bis März 2024 in wöchentlichen Meetings entwickelt.

Wichtig, aber abstrakt

Ausgangslage

Mehr vernetzte Geräte, KI und riesige Datenmengen treiben den Datenverkehr und damit den Energiebedarf in die Höhe: von 100 GB pro Tag (1992) auf 150'000 GB pro Sekunde (2022). Das Thema hat viele Seiten, deshalb gliedert die Plattform es in vier Dimensionen: Hardware-, Software-, Nutzungs- und Ökonomische Suffizienz.

Jede Dimension in drei Schritten

Idee

Fakt: eine Zahl, die hängen bleibt, als Zähler und wachsende Datenlandschaft. Was wir darunter verstehen: Prinzipien in einfacher Sprache, etwa Datensparsamkeit oder Energiesparen als Standard. Join, Follow, Inspire: wissenschaftliche Arbeiten, Videos und PDFs zum Weiterlesen. Die drei Schritte liegen als Reiter am Bildrand und sind jederzeit erreichbar.

Wortmarke «Digitale (Hardware, Software, User, Economy) Suffizienz» auf hellgrauem Grund, dahinter wachsende rosa Pixelflächen
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Reduziert, damit die Daten sprechen

Umsetzung

Grotesk und Monospace, Pastellflächen und pixelige Formen, die wie Datenmengen wachsen. Von der Recherche über Moodboards und Wireframes bis zum klickbaren Prototyp entstanden mehrere Varianten der Datenvisualisierung: als Landschaft, als Explosion und als Gebirge über die Jahre.