Museum für Gestaltung Zürich Konzept und Design für die neue Website: Das Ausstellungsplakat wird zur Hauptfigur.
Das Museum für Gestaltung Zürich zeigt über zwölf Ausstellungen pro Jahr in zehn Räumen an drei Standorten: Ausstellungsstrasse, Toni-Areal und Pavillon Le Corbusier. Auf der bestehenden Website waren die zwei wichtigsten Informationen – aktuelle Ausstellungen und Öffnungszeiten – schwer zu finden, gerade beim direkten Einstieg über Suchmaschinen.
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Führungen, Workshops und Veranstaltungen waren vielen Besuchenden kaum bekannt. Der Kernauftrag für die neue Website: Barrierefreiheit, Inklusion und kulturelle Teilhabe. Entstanden sind Rasterstudien, Varianten für Startseite und Ausstellungsseiten, Interaktionen (Hover, Klick, Übergang zur Detailseite) und ein klickbarer Prototyp.


Das Plakat wird zur Hauptfigur
Plakat-Strategie
Für jede Ausstellung gestalten externe Grafikerinnen und Grafiker ein Plakat – die «Plakat-Strategie» des Museums. Das Konzept macht dieses Plakat zur Hauptfigur der Website und baut so die Brücke von der Strasse ins Digitale. Bereits animierte Plakate aus den Ausstellungstrailern kommen auf der Website zum Einsatz.


Alle laufenden Ausstellungen auf einen Blick
Startseite
Die laufenden Ausstellungen stehen als Plakatreihe direkt auf der Startseite, mit Datum und Standort. Die Ausstellungen lassen sich wischen wie eine Plakatwand.




Erst entdecken, dann das Wichtigste
Ausstellungsseite
Jede Ausstellungsseite trennt eine Zone zum Entdecken von einer Zone mit den wichtigsten Infos. Plakate lassen sich zoomen, ausrollen und in Ausschnitten entdecken.

Prototyp
Klickbarer Prototyp der Website
Lädt den interaktiven Prototyp von figma.com. Dabei werden Daten an Figma übertragen.
Vom einzelnen Plakat zur ganzen Übersicht
Massstab
Eine weitere Idee: Mit Ziehen und Zusammenschieben ändert sich der Massstab der Website – vom einzelnen Plakat bis zur Übersicht über alle Ausstellungen.